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Autor Thema: Die Vitaminfalle  (Gelesen 689 mal)
Tanja
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« Antworten #15 am: 13. Juli 2010, 05:16:25 »

Guten Morgen Liebes,

Zitat
Tanja, Liebes, ich finde es klasse, dass wir das auch kontrovers diskutieren können, denn es ist wichtig so viele Meinungen wie möglich einzubringen.

Absolut.
Ich würde mich auch freuen, wenn sich, wie Du Ausgangs Deines Posts geschrieben hast, noch mehr Damen beteiligen würden.



Information ist Alles, besonders DA das Thema kontrovers diskutiert wird. Was mir bei der Suche nach Informationen nur sehr auffällt ist, dass bewusst Fehlinformationen verbreitet werden oder wichtige Forschungsergebnisse zurückgehalten werden aus Gründen, die im Endeffekt alle auf das Thema Geld hinauslaufen.

Gepimpte Lebensmittel mit einem Vitamincocktail, der die Minderwertigkeit übertünchen soll sind Schmarrn und Augenwischerei. Braucht kein Mensch, ausser vielleicht zur Beruhigung des Gewissens. Sehe ich auch so.

Soviel in Kürze, Brain.exe läuft noch nicht so ganz. Später mehr.

Knutscha

Tanja


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Glaube ist der Vogel, der das Licht fühlt und singt, wenn die Morgendämmerung noch dunkel ist."
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Strixaluco
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« Antworten #16 am: 13. Juli 2010, 12:04:55 »


Demnächst habe ich erstmal vier Wochen Urlaub. Ich habe mir für die Zeit vorgenommen die Basis für ein größeres Gemüsebeet zu legen. Das bedeutet viel Arbeit da ich auf kahlem Erdboden ganz von vorne anfangen muss. Das kann 2 - 3 Jahre dauern bis ich etwas sähen oder pflanzen kann. Warum tue ich mir das an? Mehrere Gründe:

- ich halte ebenfalls nichts vom aufpeppen mit Vitaminen und will wenigstens versuchen andere Wege zu gehen,
- es macht mir Freude. Ich bin gerne draussen und arbeite gerne im Garten (es ist eine Art Therapie für mich),
- ich möchte lernen biologisch zu gärtnern (das ist nicht so einfach wie es klingt - man braucht Geduld)
- wegen der naürlich gewachsenen Gemüse und Salate (sofern das heute wegen der Umwelteinflüsse überhaupt noch möglich ist)
- ich werde sehen, was in dem Beet je nach Jahreszeit gedeiht und wie es und uns bekommt und ich weis wo es herkommt ...

Was würde ich machen wenn ich kein eigenes Beet hätte? Ich würde versuchen einen Bauern mit Hofladen zu finden, dem man vertrauen kann was seine Produkte anbetrifft. Das wäre ebenfalls nicht ganz einfach und vor allem nicht preiswert.

Übrigens - viele Gemüse und Salate kann man auch im Blumentopf auf dem Balkon ziehen. Das ist zwar unkoventionell und sieht nicht so schön aus - geht aber.

Seit einiger Zeit meide ich die Kombination von Weizen, Hefe und Zucker. Diese Unverträglichkeit ist aber für mich spezifisch - andere Menschen mögen daraus evtl. keinen Vorteil ziehen. Wichtig ist jedoch der Aspekt heraus zu finden was der eigene Stoffwechsel nicht gut  verträgt. Das Vermeiden dieser Lebenmittel kann ebenso wichtig sein wie ausreichend Vitamine zu konsumieren.

Liebe Grüsse,
Strixaluco
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Tanja
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« Antworten #17 am: 13. Juli 2010, 13:05:05 »

Genau, liebe Strixaluco.   Ich weiss noch, als ich auf dem Balkon die ersten ziemlich kümmerlichen Paprika und Chili geerntet habe. Sie waren nicht schön, ganz klein aber schmeckten durchs Selbstgärtnern nochmal so gut.

Die Unverträglichkeiten herauszufinden und die Dinge zu meiden ist ein sehr wichtiger Punkt, sehe ich auch so. Seitdem ich die unverträglichen Sachen meide, geht es allgemein besser und die verträglichen Lebensmittel können dann auch richtig verarbeitet werden. (an dieser Stelle nochmal ein gaaanz dicker Knutscher an die liebe LaLeona, die mich dabei begleitet hat, den roten Faden zu finden)

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man nach einer gewissen Karenz auch wieder vorsichtig das eine oder andere vorher Unverträgliche einschleichen kann. Tomaten gehen (in Maßen) bei mir wieder zu meiner Freude.

Deine Kombi Weizen, Hefe, Zucker geht bei mir auch nicht. Ich habe ziemlich lange gebraucht um ein für mich passendes Brot zu finden. Im Umkreis fast alle Bäcker, Bioläden und Supermärkte durchprobiert. Und wo bin ich gelandet? A*ldi. Das preiswerteste Roggenbrot dort, ein 1 kg Laib mit nur einer kleinen Zutatenliste ohne chemische Keule. Ich vertrage es ohne Probleme und es schmeckt auch noch zu meinem Erstaunen sehr gut. ...ich hatte da etwas Vorurteile muss ich zugeben.

Liebe Grüsse

Tanja
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LaLeona
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« Antworten #18 am: 13. Juli 2010, 22:28:06 »

Hallo Liebes,

vielen Dank für den Knutscher. Du hast schon sehr viel auf Deinem Weg geschafft. Ich freue mich mit Dir.

Was mir hilft wenn ich wieder etwas eingeatmet habe und ich allergisch darauf reagiere, ist Zitronensaft in warmem
Wasser.
Vitamin C geht auch ist für mich aber zu konzentriert.

Auf meinem Balkon wachsen kleine Beerensträucher, viele Kräuter, ein Zitronenbaum und zwei Orangenbäumchen.
Ein Vitamingarten im Kleinen.
Wobei die Zitrone und die Orangen noch zu jung sind um Früchte zu tragen. Sie erfreuen mein Gärtnerherz und
das ich wichtig für mich.

Liebe Grüße von LaLeona  Löwe
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Das Leben ist wunderbar
Lisa
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« Antworten #19 am: 13. Juli 2010, 23:08:16 »

Ihr Lieben,

ich kann eigentlich an der Diskussion nicht teilnehmen... es gibt Ausnahmesituationen. Z.B. als ich Gürtelrose hatte, hat mir der Arzt meines Vertrauens für KURZE Zeit was verschrieben, habs ehrlich gesagt vergessen, waren vor allem aber Spurenelemente drin und ein Vitamin....

Begründet in kompetenten Händen kann es manchmal nötig sein, ein Vitamin sogar in höherer Dosierung zu mir zu nehmen

Was die meisten Leute betreiben, einfach irgendwelche Ergänzer sich reinschmeißen, halte ich für extrem gefährlich - und unnötig dazu. Allerdings wüsste ich nicht, wie es ohne Wildpflanzen um meine Vitaminversorgung stünde, denn ich glaub, die haben einfach am meisten. Dann gibt es ja auch die "Aufnahmeverweigerung" des Körpers, wo bestimmte Pflanzen wiederum als Einschleuser dienen können. Wirklich vielfältige Ernährung ist nicht ganz einfach, grad wenn ich keine Wilden sammeln kann.

Dazu kommt aber noch - eine energetische Aufnahme und Verarbeitung von - Lebensenergie. Ich merks grad wieder besonders stark, weil ich sehr viel Kräuter sammle und verarbeite, darüber das Essen oft vergesse, auch keinen Hunger habe, und fühl mich voller Vitalität

Grüße von Lisa
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silbermond
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« Antworten #20 am: 16. Juli 2010, 21:14:12 »

Hallo zusammen ,
ich hab mir in Ísland Lýsi = Lebertrankapseln gekauft . Die haben Vitamin A und D drin . Ob sie was bringen ........
Mir ja sicher , da ich was Ísland betrifft ja nie wircklich objektiv bin 
Aber die Menschen dort nehmen das ja immer , vor allem im Winter und sie sind alle überzeugt dass es gut für sie ist .

Liebe Grüsse
Silbermond
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La Loba
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« Antworten #21 am: 23. Juli 2010, 19:42:05 »

@lle -
ich recherchiere momentan zu diesem Thread, habe hier im Forum öfters schon Fakten dazu gebracht - alles zusammenzustellen und Neues hinzuzufügen braucht noch etwas Zeit, kommt aber.

@Silbermond
Hallo zusammen ,
ich hab mir in Ísland Lýsi = Lebertrankapseln gekauft . Die haben Vitamin A und D drin . Ob sie was bringen ........
Mir ja sicher , da ich was Ísland betrifft ja nie wircklich objektiv bin  
Aber die Menschen dort nehmen das ja immer , vor allem im Winter und sie sind alle überzeugt dass es gut für sie ist .

Liebe Grüsse
Silbermond

Vor einigen Jahren hatte ich einen interessanten und sehr informativen Kontakt zu einer französischen ME-Betroffenen, die mir ihre Geschichte für meine Selbsthilfegruppe hier in Overath zur Verfügung stellte und die übersetzt wurde.
Sie führt darin u. a. aus, ich zitiere:
Zitat
....Ich hoffe, dass ich der ME-Selbsthilfegruppe in absehbarer Zeit darüber berichten kann
Der vorgenannte französische Universitätsarzt erzählte, Alpha- Linolensäure sei, neben Linolsäure und Oleinsäure, eine der drei wesentlichen Fettsäuren. Diese Fettsäuren kann der Körper nicht selbst produzieren, sie müssen ihm über die Nahrung zugeführt werden. Linolsäure und Oleinsäure befinden sich in allen Margarinen und in den uns bekannten Ölsorten. Doch Alpha-Linolensäure fehlt momentan ganz und gar in unserer Nahrung, besonders seit dem Lebertran aus der Mode geraten ist.
Die wohl in fettem Fisch und einigen Ölsorten vorhandenen geringen Mengen sind ohne Bedeutung (siehe Schema) und
verschwinden bei Erhitzung. Es würde mich nicht erstaunen, wenn damit das oft erwähnte, fast magische Jahr 1950 erklärt wäre, denn zu diesem Zeitpunkt hielten wir in Massen mit dem Einnehmen von Lebertran auf.
Ein befreundeter isländischer Biologe er-zählte mir, dass die Bedeutung dieser wesentlichen Fettsäure in Island bekannt ist und dass man den Kindern dort noch immer Lebertran gibt, gegenwärtig in Kapselform.
Durch Alpha-Linolensäure ist unser Körper nämlich imstande, Hormone herzustellen. Wenn wir diese Säure nicht über die Nahrung erhalten, wird der Körper andere Quellen benutzen, Hormone zu produzieren. Solche Hormone sind jedoch Kopien der Originale, eine Art von Mogelhormonen, die an sich viele körperliche Beschwerden verursachen können, wie z. S. Migräne und Allergien. Ich vermute, dass ME-Patienten durch verschiedene, sowohl inwendige Ursachen (genetisches Material, Virusinfektionen) als auch auswendige (Umwelteinflüsse, Operationen, Arzneimittelverbrauch usw.) in eine derart schlechte körperliche Kondition geraten, dass sie entweder diese Mogelhormone nicht tolerieren (wie es meiner Ansicht auch mit der Candida-Hefezelle der Fall ist) oder sie nur in ungenügendem Maß produzieren können. Weiterhin braucht das Hirngewebe Alpha- Linolensäure für u.a. ein gut funktionierendes Gedächtnis. Auch müssen alle Zellenmembranen aus dieser spezifischen Fettsäure entstammenden Lipiden aufgebaut sein, und schließlich wird die Leber weitaus besser funktionieren können. Ich bin der Meinung, dass sich daraus, zusammen mit der Optimalisierung des Hormonhaushalts, das Immunsystem von selbst ergibt.
Die Mogelhormone, die der Körper produziert, wenn ihm keine Alpha-Linolensäure zugeführt wird, scheinen übrigens
geradewegs zur Krebserzeugung zu führen: sie sollen der Hauptgrund dafür sein, dass Krebs in den westlichen Ländern
häufiger vorkommt als in Asien, wo man seit Jahrhunderten Soja-, Canola (Rapsöl) und Fischöl in den Küchen verwendet. In diesem Erdteil haben Frauen auch weniger hormonale Beschwerden während der Menstruation und der Wechseljahre; doch dies sei nur nebenbei erwähnt.
Wie auch immer, irgendwie gibt es Gründe genug, Alpha-Linolensäure zu verwenden. Aber wie?.....

Der ganze Artikel war lange auf meiner alten HomePage, wie einigen evtl. erinnerlich - wurde diese alte HP vor Jahren gehackt und medizinische Artikel mit "0" überschrieben (ein Schelm, der Arges dabei denkt). -
Er soll aber irgendwann (wenn ich die Zeit finde) auch wieder hochgeladen werden auf grauschnauze.de. Bis dahin  - wer mag, dem schick ich die pdf gerne als Anhang - bitte melden.
 Artikel: alpha linolensaeure.pdf


Sommergrüßlis
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« Letzte Änderung: 23. Juli 2010, 19:48:54 von La Loba » Gespeichert

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« Antworten #22 am: 23. Juli 2010, 21:05:10 »

Also ist diese Alpha-Linolensäure auch in Sojaöl und anderen Soja-Produkten enthalten?
Lebertran würde ich nicht so gerne nehmen.....

Grüßles von Wald
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(Haben mir die Bäume gesagt)
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« Antworten #23 am: 23. Juli 2010, 21:50:21 »

Also ist diese Alpha-Linolensäure auch in Sojaöl und anderen Soja-Produkten enthalten?
...

ja ist es - aber nur "kaltgepresst - nicht in raffinierten Ölen"

empfehle zum besseren Umsetzen der Informationen von Isabelle Prins die Lektüre der kompletten pdf  die auch eine Tabelle der wirksamen Ölsorten enthält.
In Erwartung etwaiger Anfragen habe ich inzwischen die PDF auf grauschnauze.de hochgeladen (noch nicht überarbeitet und noch nicht verlinkt, d.h. Adressen sind mittlerweile nicht mehr aktuell)
hier ist für's erste die alpha linolensaeure.pdf

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« Antworten #24 am: 24. Juli 2010, 07:14:25 »

Danke für den äusserst informativen Bericht.
...so einige Dinge davon kenne ich leider aus eigener Erfahrung. Grosse Augen habe ich gemacht bei ihrer Schilderung der Reaktion (starke Migräne im Nacken, dann Reaktionen der verschiedenen Drüsen etc.). Genauso empfinde ich es auch. Hinzu kommen noch wandernde Nervenschmerzen.
Vor ein Paar Tagen habe ich leider bei irgendwas daneben gegriffen und habe etwas Probleme mit den Auswirkungen. Leider waren es mehrere "neue" Lebenmittel, sodass ich nicht zuordnen kann, woran es nun genau lag. Mhm, selbst Schuld. Jetzt leide und kratz ich halt eine Weile vor mich hin, schlafe, stehe auf, schlafe und nehme ein klein wenig Prog.Creme Auch sie wirkt bei mir direkt und ausgleichend.
Leider weiss ich nicht, ob das Schwarzkümmelöl einer der Auslöser war und habe wieder pausiert.
Ich denke, ich werde es nun erst einmal mit Walnuss oder Sojaöl versuchen in Kombination mit Nachtkerzenöl wegen GLS, die ich für meine Haut brauche.
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« Antworten #25 am: 24. Juli 2010, 14:06:35 »

Danke für den Artikel , LaLoba ! Da tun sich die Isländer wohl wircklich was Gutes. Sie sind jedenfalls wie gesagt überzeugt davon . In manchen Hotels gab es am Frühstücksbuffet auch flüssigen Lebertran , den konnte ich aber nicht mitnehmen , im Koffer ist das zu riskant . Ich hab jetzt mal mit dem Hai -Lebertran angefangen und fühle mich gut . Ich hatte mir hier auch schon mal Leinöl und Öl mit Omega 3 gekauft , aber das hab ich nicht so gut vertragen .
Liebe Grüsse
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« Antworten #26 am: 03. August 2010, 20:54:14 »

Heilen mit Vitaminen

Meine erste Dosis "hochdosierte" Vitamine bekam ich, mir erinnerlich wohl 1978 - von einem jungen Assistenzarzt, frisch aus Japan zurück, wo er eine Fortbildung absolviert hatte - mit den entsprechenden neuesten Kenntnissen, die dort zu dieser Zeit schon mehr oder weniger Standard warem - während hier in Deutschland mal wieder vor diesem neuen Trend gewarnt wurde, Studien wurden zitiert, kontrovers diskutiert in Ärztemagazinen und Fachzeitschriften.
Im Rahmen eines ganzheitlichen ärztlichen Konzeptes ersparte mir das verordnete Vitamin B1 eine Operation an der Hals-Wirbelsäule. Heutzutage ist diese Indikation aus dem (Beipack-)Waschzettel verschwunden und diese Hochdosierung gibt es nicht mehr in der Apotheke; über den Hintergrund kann Frau ja mal grübeln Huch

In diese Zeit fällt auch das Erscheinen eines Buches - Originalausgabe: "An Alternative Approach to Allergies" - Autoren: Theron G. Randolph, M.D., and Ralph W. Moss, Ph.D., ISBN 0-690-01998-X
CIP-Kurztitelaufnahme der Deutschen Bibliothek Randolph, Theron G.: Allergien: Folgen von Umweltbelastung und Ernährung: Chron. Erkrankungen aus d.Sicht d.Klin.Ökologie
Mit einem Vorwort von Anne Calatin - Karlsruhe: Müller 1986 (Alternative Konzepte; 49) ISBN 3-7880-9722-1
Herausgeberin der Deutschen Ausgabe: Dr. Anne Calatin
Aus dem Amerikanischen übersetzt von Karl-Arnold, Lis Duden, Klaus-Peter Kitt
© 1984 Georg Michael Pfaff Gedächtnisstiftung, Kaiserslautern und Verlag C.F.Müller GmbH, Karlsruhe

Die Pharma-Lobby kochte. Es kam zu Verleumdungen, Verunglimpfungen und Ehrabschneidungen, Prozesse gegen Ärzte, die zum Wohle ihrer Patienten (mit Erfolg!) nach dieser Methode behandelten.

Zu dieser Zeit sagte mir ein sehr weiser und gütiger Mensch (das Universum oder die Göttin -was immer ihr hier einsetzen wollt- möge ihm das gewähren, was ihm zusteht): "Frag Dich bei all den Studien, Forschungsberichten, PR-Aktionen ect.: Wem nützt es!"
Das passte zur damaligen Kampagne Butter ./. Margarine - danach fiel der Startschuss für die "Light"-Produkte im Supermarkt - (was für ein Nonsens!) und ein bis heute anhaltender Boom beschert den Herstellern der neuen Produkte gewaltige Gewinne!
Oder nehmen wir die Diskussionen, Forschungsberichte und wissenschaftliche Studien hinsichtlich Zuckerindustrie . /. Süßstoffindustrie. Kurz - das Gleiche!

Daraus resultierend heutzutage meine Überlegungen, wenn ich etwas über eine Studie lese: Wer hat die forschenden Ärzte, Biologen, Oekotrophologen, Physiker, Psychiater, Psychologen bezahlt, wer steht dahinter; oder noch kritischer: Was sollte bei dieser Studie gefunden werden?

Und genau damit befasst sich ja auch schamanca in ihrer Antwort zu Re: Die Vitaminfalle #5 am: 26. Juni 2010, 21:57:52 » in der sie den PR-Bluff-Link setzt. Wer diesem Link folgt, studiere auch mal aufmerksam die Kommentare dort.

Über die wirklich heilsame Anwendung von Vitaminen habe ich in diesem Forum schon vieles geschrieben und auf Informatione verlinkt. Geht selbst auf die Forums-Suche > La Loba > Vitamine. Oder auf meinen HP's. Dort werde ich demnächst auch mein Literaturverzeichnis aktualisieren. Desweiteren verweise ich hier auch auf meine Rezensionen zum Thema, u.a. http://www.schwarzmondfrauen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=168:neue-chancen-&catid=83:frauengesundheit-frauenleben&Itemid=41

Hier zu Beginn habe ich das Vit. B1 erwähnt. In meiner eigenen Situation selbst erlebt:
Selen gehörte zum Amalgam-Ausleiten, Vitamin C als Notfallmedikament (z.B. im Flugzeug oder bei Autofahrten) und bei der Behandlung meines Rezidivs des Karpaltunnelsyndroms.
Auf einer Fahrt ging es meinem Mann einmal sehr schlecht, mit Symptomen die mir vertraut waren. - Ich gab ihm den Inhalt einer Brechampulle mit Vit.C und brachte ihn zum Notarzt. Der meinte dann nachher zum Abschlussgespräch zu meinem Mann: "Vermutlich hat Ihre Frau Ihnen damit das Leben gerettet". -

Eine andere Situation: Vor Jahren, ein Ausflug in Südtirol, Spaziergang, Obstplantagen re. und li. des Wanderweges, Traktorgeräusch, um die Wegbiegung kam ein Obstbauer auf seinem Traktor und sprühte. Mein Mann rief noch zu mir: "Lauf, lauf weg". Doch vor der Sprühwolke gabs kein Entrinnen; ich habe eine gehörige Dosis eingeatmet. In der Nacht beginnende Übelkeit, einsetzendes Darmbluten.
Wir brachen den Urlaub ab und mein Mann fuhr die ganze Strecke durch, damit ich in Behandlung meiner kompetenten Ärzte kam - die gemeinsam überlegten und Vit. K verordneten. Das half dann auch. Ich könnte hier noch mehr aufführen, aber vieles ist schon geschrieben, lest nach. Für die Informationswilligen hier noch mal eine Infoliste:

Es sind einige meiner bisherigen Recherchen für den beabsichtigten Artikel zur Orthomolekularen Therapie

Weiterführende Links zur Orthomolekularen Medizin:
PreventNetwork
http://www.preventnetwork.com/
http://www.balance-online.de/texte/225.htm
Schlechte Noten durch falsches Essen ?
Fettsäuren für den Zappelphilipp – Das Omega-Wunder
Im Archiv suchen

http://www.vitality-europa.com/start%200-Frame-Uebersicht.htm
Vitality nennt Ihnen auf Anfrage gerne Mediziner und Heilpraktiker, welche auch nach Gesichtspunkten der orthomolekularen Medizin (OME) praktizieren.
Über genannte Therapeuten liegen positive Erfahrungsberichte von Vitality-Mitgliedern vor.
dort gibt es auch den Link zur
Petition gegen die "Europäische Direktive" zur Reglementierung von Nahrungsergänzungen - Schon mal was vom Codex Alimentarius" gehört? Fakten und Hintergrüdne, Lobby-Machenschaften, Hohe Politik und und und

Aber weiter:
Orthica NL
http://www.orthica.nl/professionals/pdf/Zwangerschap.pdf
http://www.orthica.nl/professionals/pdf/ontgiften.pdf

noch ne Site in den Niederlanden:
http://www.keac.nl/
(sehr gut zum Verständnis von falsch positiven und falsch negativen Laborergebnissen zu Vitamin B 6:
HPU ist eine biochemische Variante, wobei das Hemopyrrollactamcomplex in erhöhter Konzentration mit der Urin ausgeschieden wird. HPU kann am besten erklärt werden als Familiäre doppelte Deficiente (erblich bestimmte Defizite) von Zink und Vitamin B6 (Pyridoxaal-5-Phosphat), die mit der Ernährung nicht aufzufüllen ist.
-------------------------

http://www.f-o-m.de/
"Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von
Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind" (Linus Pauling)
-------------------------
"Gesundheit ist ein Zustand des vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Fehlen von Krankheiten und Gebrechlichkeit." (WHO-Defination zum Begriff Gesundheit)

Diese Begriffe zu finden bei der Orthomolekularen Medizin und im Ayurveda, wo noch?
-------------------------------------------------------

Etwas Literatur zum Thema und über die einwirkenden Hintergründe:

Handbuch der Orthomolekularen Medizin; H.Dietl / G. Ohlenschläger; HAUG-Verlag 1994
Herzaktive Nährstoffe; H. Dietl / M. Gesche; Perimed/Spitta 1996
Vitalstoffe - Bausteine der Gesundheit; K. Glagau / G. Ohlenschläger; Haug-Verlag 1994
Nutritional Influences on Illness; Melvyn R.Werbach,M.D.; Keats Publishing, Inc. Connecticut; ISBN 0-87983-531-1
Nutrilogische Medizin; Melvyn R.Werbach/herausgegeben von H.Kapuste; Hädecke-Verlag; ISBN3-7750-0238-3
Vitamin-Lexikon; Bässler-Grühn-Loew-Pietrzik, Gustav-Fischer-Verlag;ISBN 3-437-00660-6
Kompendium der Mineralstoffe und Spurenelemente; Rilling; Haug-Verlag; ISBN 3-7760-1219-6
Handbuch der Nährstoffe; Burgerstein; Haug; ISBN 3-7760-1666-3
Mikronährstoffe in der Medizin; Zimmermann M.; Haug; ISBN 3-8304-7019-3
Praxis der Orthomolekularen Medizin; Niestroj; Hippokrates; ISBN 3-7773-1226-6
Mit Nährstoffen heilen - Eine Einführung in die komplexe Orthomolekulare Nährstoff-Therapie; N.Fuchs; Ralf Reglin-Verlag Köln; ISBN 3-930620-21-9
Bioaktive Substanzen in Lebensmitteln; B.Watzl,C.Leitzmann; Hippokrates; ISBN 377731301-7
Zeitschrift: Journal für Orthomolekulare Medizin (Ralf Reglin-Verlag Köln / Tel. 0221/394402)


Orthomolekulare Medizin. Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte von Uwe Gröber. XIV, 271 S., 11 Abb., 74 Tab., geb. 40,40 Euro. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2000. ISBN 3-8047-1758-6

Sohler. A., C.C. Pfeiffer (1982) Vitamin B6 nutritional status of a psychiatric outpatient population. J. of Orthmol. Psych. 11, 81-86.

Hans-Ulrich Grimm, Die Ernährungslüge – Wie die Lebensmittelindustrie uns um den Verstand bringt, Droemer Verlag 2003

Auf meiner HP gibt es unter download einige Dateinen zum Thema: so das Interview vom April 2003 mit Dr. Rath

http://www.laloba.gmxhome.de/download/drrath.pdf
oder das ganzheitliche Entgiftungskonzept von Dr. med Dietrich Klinghardt, http://laloba.gmxhome.de/download/schwermetallvergift.pdf

Buchbesprechung: (von meiner HP)
Gesund länger leben durch OPC - Der natürliche Vitalstoff für das neue Jahrtausend
von Anne Simons/Alexander Rucker
Antioxidantien, Nahrungsergänzungen, Spurenelemente, Radikalenfänger, Vitamine sind Begriffe in der Orthomolekularen Medizin - einer in Deutschland noch immer, teils sogar heftig umstrittenen Richtung. OPC (Oligomeric ProanthoCyanidins) ist ein weiterer Begriff, sogar ein Highlight dieser Methode. Wer sich näher informieren will, tut sich hier in Deutschland unter Umständen etwas schwer, da die wichtigsten Veröffentlichungen dazu hauptsächlich im englischsprachigen Raum erscheinen. So ist es besonders erfreulich, ein deutschsprachiges Buch zu diesem Thema vorstellen zu können:
In dem vorliegenden sorgfältig recherchierten Buch informieren die Autoren umfassend über Entdeckung und Anwendung des lange gesuchten »»Vitamin P««, eines der wirksamsten Antioxidantien gegen frühzeitiges Altern, Immunschwäche, Gefäß-, Herz- und Kreislauf-beschwerden.
Es wird berichtet über den bewährten Einsatz bei Allergien, Neurodermitis, Ekzemen, chronischen Entzündungen, Bronchitis und Asthma. Anhand zahlreicher Anwendungs- und Fallbeispielen wird das erstaunliche Wirkungsspektrum von OPC erläutert.
Im Anhang findet sich ein Vortrag vom Entdecker und der Kapazität auf dem Gebiet der OPC-Forschung, Prof. Dr. Jack Masquelier, gehalten in Baltimore am 18.10.1996. Ergänzt wird das Ganze durch ein zweiseitiges Literaturverzeichnis sowie einem Register zum leichteren Auffinden von Suchbegriffen.
Anne Simons/Alexander Rucker: Gesund länger leben durch OPC - Der natürliche Vitalstoff für das neue Jahrtausend, MayaMedia GmbH Verlag Dr. Andreas Gößling, München, ISBN 3-9806746-3-0, 4. Auflage 2000, 180 Seiten, DM 39,90.

Mehr dazu wird es dann hoffentlich bald auf meiner neuen HP grauschnauze.de geben.

La Loba
« Letzte Änderung: 03. August 2010, 20:58:34 von La Loba » Gespeichert

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Tanja
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« Antworten #27 am: 05. August 2010, 08:29:08 »

Danke für die Fülle an Informationen, das muss jetzt bei mir erst einmal sacken und durchgearbeitet werden.
Darf ich den Artikel auf die Startseite stellen?

Sei lieb gedrückt

Tanja
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« Antworten #28 am: 05. August 2010, 19:39:51 »

Danke für die Fülle an Informationen, das muss jetzt bei mir erst einmal sacken und durchgearbeitet werden.
Darf ich den Artikel auf die Startseite stellen?
...
Tanja

Liebe Tanja,

auf die Startsite, ja, aber erst nach Überarbeitung und

lass Dir Zeit, es muss ja auch wirklich sacken und verarbeitet werden.

Und zum Codex Alimentarius, den ich in meinem Schrieb erwähnte, habe ich meine Recherche-Ergebnisse wiedergefunden, da gibts dann noch mehr zu lesen und zu verarbeiten, will Frau sich wirklich ein umfassendes Bild machen, wie gelogen, verheimlicht und manipuliert wird, Hintergründe kennenlernen, hier:
Meine Recherchen pro ./. contra dazu:

zum Hoax und Kettenmail
http://www2.tu-berlin.de/www/software/hoax.shtml
http://www2.tu-berlin.de/www/software/hoax/codexalimentarius.shtml
http://www2.tu-berlin.de/www/software/hoax/codexalimentariustxt.shtml

http://www.eliant.eu/new/?p=22
http://www.eliant.eu/new/?p=52
http://eliant.eu/new/dementi/

Offizielle Seiten:
http://www.codexalimentarius.net/web/index_en.jsp
http://ec.europa.eu/food/international/organisations/codex_en.htm

http://www.bmelv.de/cln_044/nn_857912/DE/02-Verbraucherschutz/Lebensmittelsicherheit/CodexAlimentarius/CodexInfo.html
http://www.bmelv.de/cln_044/nn_857912/DE/02-Verbraucherschutz/Lebensmittelsicherheit/CodexAlimentarius/__CodexAlimentarius__node.html__nnn=true

Nicht alles Vorherige ist mit einem Hoax erklärbar
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/index.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/impressum.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/codex-alimentarius-ia.html

Sich mit eigenen nationalen Normen zur Wehr setzen

Dr. Rima Laibow, die medizinische Leiterin der Natural Solutions Fundation, hat gegen die US Regierung rechtliche Schritte eingeleitet. Sie kämpft für unsere gesundheitliche Selbstbestimmung und nimmt als öffentliche Beobachterin weiterhin an jeder Versammlung der Codex -Kommission teil. ...

Quellen:

1 Laibow, R. E.: "Nutricide: Criminalizing Natural Health, Vitamins, and Herbs" (Video), Natural Solutions Foundation, 2005, www.HealthFreedomUSA.org
2 Laibow, R. E.: "Nutraceuticide' and Codex Alimentarius: The Death of Nutritional Medicine" in Alternative & Complementary Therapies, 01.10.05, 11(5):223-9
3 USDA: "FSIS official Dr. Karen Hulebak elected chair of Codex Alimentarius Commission", Pressemitteilung Nr. 0175.08, 01.07.08; (Stand 17.08.08)
4 Therapeutic Goods Administration, Codex-Merkblatt, Mai 05; (Stand 17.08.08)
5 Laibow: "Nutraceuticide' and Codex Alimentarius" 6 Codex Guidelines for Vitamin and Mineral Food Supplements; www.chfa.ca/media/pdf_fi les/Codex%20vms%20 Guidelines%202005.pdf (Stand 10.07.08)(sämtliche Seiten zum Thema Codex wurden gelöscht)
7 Stockholm Convention on Persistent Organic Pollutants; http://chm.pops.int/ (sämtliche Links wurden inzwischen gelöscht)(Stand 10.07.08)
8 US Food and Drug Administration, Federal Register, 11.10.95 (Bd. 60, Nr. 196); (Stand 10.07.08)
9 Washington Office on Latin America (WOLA), Central America-Dominican Republic Free Trade Agreement; http://tinyurl.com/5ktvbw (sämtliche Links zum Thema Codex gelöscht)(Stand 10.07.08)
10 Laibow: "Nutricide" (Video)
11 Laibow: "Nutraceuticide' and Codex Alimentarius"
12 Laibow, R. E.: "Natural Solutions Foundation's Codex Commission Report" (Video); (Stand 10.07.08)
13 Cook, N. D.: "Born to Die: Disease and New World Conquest, 1492-1650" (Cambridge, New York: Cambridge University Press, 1998)
14 Persönliches Gespräch mit Dr. Rima Laibow, geführt von Jim Turner, Partner bei Swankin & Turner, Washington, DC, zitiert in: Laibow: Nutraceutical and Codex Alimentarius"
15 Laibow: "Nutricide" (Video)
16 Laibow: "Nutraceuticide' and Codex Alimentarius"
17 Laibow: "Natural Solutions Foundation's Codex Commission Report" (Video)

http://www.consumersforhealthchoice.com/index.php?option=com_content&task=view&id=15&Itemid=150
http://www.consumersforhealthchoice.com/phpPETITION/
http://www.consumersforhealthchoice.com/index.php?option=com_content&task=view&id=275&Itemid=232
http://www.consumersforhealthchoice.com/index.php?option=com_content&task=view&id=274&Itemid=231
http://www.consumersforhealthchoice.com/index.php?option=com_content&task=view&id=397&Itemid=234

http://www.healthfreedomusa.org/

Ach, ja, eins hab ich noch zu allem, einen Buchtipp:

Benesch/Schmandt: MANIPULATION und wie man ihr entkommt, 160 Seiten, dva 1979, ISBN 3-421-02729-3
Obs eine neue Auflage gibt, weiß ich nicht. Evtl. antiquarisch bei Booklooker versuchen

Grüßlis
La Loba

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« Antworten #29 am: 14. August 2010, 20:14:28 »

Fast vergessen hätt, aber sehr wichtig ist - noch was zur Hintergrund-Aufhellung
pro & contra Vitamine:

Auf Vitamine gibt es keine Patente !   ei

Patente bringen aber erst das wirklich lukrative Geschäft - darum wird so viel auf dem Sektor  (über kostengünstige und nebenwirkungsfreie Anwendungsmöglichkeiten) vertuscht.

La Loba  Augen rollen
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