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Gemeinschaftsprojekt und Wissensportal von Frauen für Frauen In vielen Mythologien sind Schwarzmondfrauen die Frauen die nicht mehr bluten, sie sind Lehrerinnen und Hüterinnen des Frauenwissens. Ihr findet hier vieles rund um den Mens-Zyklus, vom Beginn des ersten Blutes bis über die letzte Blutung. Medizin und die Alternativen, Erfahrungen aus allen Lebenslagen, Schwangerschaft, Verhütung, Geburt, Körper-Geist-Seele-Einheit uvm. Wir laden Euch zu einer spannenden Reise durch ge- und erlebtes Wissen in vielen Frauenleben ein. Was wir sind Was wir nicht sind Wer wir sind
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von den Musen -
Geschichten
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Mittwoch, den 27. Januar 2010 um 19:31 Uhr |
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Maat - Die Waage
Eines Tages hatten sie beschlossen, die Klugheit zu messen. Nicht alle Einwohner des Landes, nein nein, auch nicht die Tiere und die Pflanzen. Die Mineralien und Steine waren es schon gleich gar nicht gewesen. Wie immer, wenn etwas von besonderer Tragweite beschlossen worden war, war es ein menschliches Wesen gewesen. Wobei die besondere Tragweite nur auf das Ausmaß des Tuns hinweisen soll, nicht unbedingt auf seine Güte. Der Mensch, der diesen weitreichenden Entschluss getroffen hatte war, wie oft, die Präsidentin gewesen.
Sie war mit der Leitung dieses Landes nun schon seit mehreren Jahrzehnten betraut. Und es war immer wieder eine große Herausforderung für sie diese vielfältigen Aufgaben zufriedenstellend zu lösen.
So gab es denn auch etliche, die mit ihrem Führungsstil durchaus nicht einverstanden waren und es kamen öfter Beschwerdebriefe beim Palast an.
Es wären noch viel mehr Beschwerdebriefe beim Palast angekommen, hätten nicht die Tiere, die Steine und die Pflanzen alles was in ihrer Macht stand, getan, um die teilweise verfehlte Politik dieser Präsidentin auszubügeln.
Die Bewohner dieser anderen Reiche taten dies aus Liebe und Erbarmen mit dem Menschenreich, über das sie nur den ganzen Tag den Kopf hätten schütteln können. Dazu waren sie allerdings zu kopflos - sprich: Sie lebten in erster Linie aus dem Herzen.
Wie dem auch sei : Die Präsidentin hatte eines Tages beschlossen, die Klugheit zu messen.
Da die Klugheit im Wasser gespeichert war, wurde zu diesem Zweck das Wasser des ganzen Landes benötigt. Es sollte gemessen werden an der ältesten Waage des Landes, die als unbestechlich galt.
Diese Waage hatte schon seit Erdengedenken dort gestanden und ihren treuen Dienst versehen ; sie war zusammen mit der Erde geboren worden; die beiden waren also in gewisser Weise Schwestern.
Sie hatte schon alle möglichen und unmöglichen Dinge gewogen. Anfangs war sie eine zuversichtliche, eine goldglänzende - ja eine ehrgeizige - Waage gewesen; eine Waage, die an den Sinn ihres Tuns glaubte, eine Waage, die einfach jung war und dynamisch.
Was sie schon alle gewogen hatte?
Einmal mußte sie einen Apfel gegen Erkenntnis aufwiegen.
Ein anderes Mal waren in der einen Waagschale drei Goldene Haare und in der anderen ein Menschenleben. Sehr oft hatte sie Schuld gegen Sühne aufgewogen.
Einmal wog sie Männer gegen Frauen auf: das war eine der witzigsten Wägereien, die sich je erlebt hatte. In beiden Waagschalen war ein Jauchzen und Kreischen, ein verschämtes und belustigtes Gekichere und sehr viel Lust unterwegs gewesen. Die Waage hatte Mühe ihre Aufgabe ordnungsgemäß zu erfüllen; sie musste schmunzeln und des öfteren wäre sie fast in lauthalses Lachen ausgebrochen, weil dieses Gewusel in ihren Waagschalen sie so kitzelte. Männer und Frauen hatten schlussendlich gleichviel gewogen , was die Waage schon gewusst hatte, als diese unbekleidet vor ihr gestanden waren. Aber diese Präsidentin wollte unbedingt alles schwarz auf weiß und skaliert.
Einmal hatte sie Länder aufwiegen müssen gegen Ehre. Das war ziemlich schwierig zu bewerkstelligen gewesen, weil die Ehre einfach nicht sitzen bleiben wollte. Sie war so unwahrscheinlich leicht gekränkt: Sie empfand es einfach als Zumutung, sich in eine solch kalte metallene Waagschale setzen zu sollen - das ging ihr gegen die Ehre. Dann wiederum war es ihr zu zugig in den luftigen Höhen. Schließlich hatte sie sich doch gesetzt und so konnte in letzter Sekunde ein Krieg verhindert werden.
Die älteste und unbestechlichste Waage des Landes also war ganz in Träumereien von alten Zeiten versunken und hatte auch noch nicht einmal ihren Morgenkaffee gehabt, als sie einen Trommelwirbel nach dem anderen hörte. Mürrisch öffnete sie ihre Augen und schaute in die Landschaft hinaus. Oh Du meine Güte - was sie sah erinnerte sie an ein Großwiegeereignis, das einige hundert Jahre zurücklag. Die Ebene entlang kam ein Menschentrupp - angeführt von einem Reiter . Der Reiter saß auf einem Rappen, der in den Farben der Präsidentin geschmückt war - grün und weiß. Hinter dem Reiter marschierte der Trommler mit einer ebenso grün-weißen Trommel und nach diesem kam der Herold mit einer Schriftrolle. Es folgte noch ein wenig Fußvolk mit Stempeln und allerlei amtlichen Krimskrams.
Bei der Waage angekommen bemühte diese sich, ein ärgerliches Grummeln zu unterdrücken. Sie hatte sich noch rasch die angegrauten Haare ein wenig gekämmt, um wenigstens einigermaßen diesem Aufmarsch gerecht zu werden.
Als Erstes nachdem dieser Trupp bei ihr angelangt war, gab es einen Trommelwirbel, der sich fürchterlich großtuerisch anhörte. Die Waage hielt wenigstens die Augen offen und versuchte nicht genervt zu schauen.
"Im Namen ihrer Präsidentin der Grün-Weissen von Innerland kündigen wir an, dass es zu einer Großen Hochpräsidentialen Meß- und Wiegeaktion kommen wird" - Trommelwirbel - "Ab sofort wird für unbestimmte Zeit die Klugheit in Innerland gemessen werden. Zu diesem Zwecke werden alle verfügbaren Kräfte zusammen die Wässer des Landes ausschöpfen und zu Ihrer Hochpräsidentialen Waage bringen" - Trommelwirbel - "Sollte sich herausstellen, daß die Klugheit klüger ist als die Präsidentin dachte, werden an dieser Aktion auch noch Ambulante Waagen aus allen Teilen des Landes beteiligt werden".
Es folgten die üblichen Formalitäten. Die Waage hatte zu unterschreiben, daß sie den Vertrag annehme und Stillschweigen über die Inneren Erkenntnisse der Klugheit des Landes wahren würde, die sie im Rahmen der Wiegeaktion erfahren würde.
Dann zog der Trupp wieder ab. Nicht ohne einen letzten wichtigtuerischen Trommelwirbel.
Erleichtert schlürfte die Waage ihren Morgenkaffee zu Ende: Da kam Arbeit auf sie zu - viel Arbeit!
Sie haßte Arbeit, denn je älter sie wurde um so mehr genoss sie es einfach, sich die Sonne auf ihre bauchigen Waagschalen scheinen zu lassen und die verschiedenen Tiere zu beobachten, wie sie ihren Tagesgeschäften nachgingen. Insbesondere an diesem Vertrag hasste sie die Zusammenarbeit mit den Ambulanten Waagen. Das waren kleine flatterhafte Dinger in ihrer Verwandtschaft, die sich hier und dort als Saisonarbeiterinnen verdingten und eigentlich vom Sinn und Zweck des Wiegens nur oberflächliche Ahnung hatten: Immer wieder kam es vor, dass eine dieser vagabundierenden Waagen sich heimlich bereichern wollte und etwas vom Wiegegut für sich abzwackte. Die Große Waage wusste dies und es erleichterte nicht gerade ihre Arbeit den untergebenen Cousinen und Basen auf die Waagschalen zu schauen.
Die Waage neigte sich bedenklich auf eine Seite - die Seite des Hochmuts. Gerade noch rechtzeitig bevor sie kippte, konnte sie dies erkennen und sprach innerlich ihre Schwestern von der Zunft der Ambulanten wieder frei von Schuld und sich ebenso.
Während nun also in Innerland alles für diese große präsidentiale Erfassung der Klugheit vorbereitet wurde, lag in einem anderen Land ein Mensch im Krankenhaus.
Er war vor einiger Zeit dort eingeliefert worden - es ging ihm sehr schlecht. Die Ärzte hatten genaue Diagnosen erstellt und dennoch standen sie weiterhin vor einem Rätsel und konnten die passende Medizin nicht finden.
Der Mensch dämmerte die meiste Zeit des Tages vor sich hin. Er war bleich und ausgemergelt und helles Sonnelicht vertrug er sehr schlecht. Die Ärzte fingen allmählich an, ihn aufzugeben. Zu rätselhaft war seine Krankheit.
Eines Vormittags lag der Mensch gerade im Bett und träumte vor sich hin.
Am Fensterbrett wohnte eine Elfe. Sie war dort vergessen worden, als die Elfen fortgezogen waren - vor Äonen an Jahren. Damals hatte sie noch schnell ihre Schuhe binden wollen, die sie sich für die längere Wanderung an die Ufer der Zeit herbeigeblinzelt hatte. Da es sehr schöne und sehr spezielle Schuhe waren, hatte dies Binden einige Zeit in Anspruch genommen. Als die Elfe wieder aufblickte, waren die anderen sang- und klanglos verschwunden.
Sie war zwar sofort hinterher geflogen in Richtung von dort, wo das Licht am Leichtesten flirrte. Das wies normalerweise auf den Aufenthalt von Elfen hin ; allein in diesem Falle hatte sie gefehlt. Ihre Brüder und Schwestern blieben verschwunden.
Es blieb ihr also nichts andres übrig, als sich in dieser Ecke der Zeit einzurichten. Als sie wieder einmal erwachte, war direkt neben ihrer Zeitnische ein Krankenhaus errichtet worden.
Die Elfe vertrieb sich die Zeit damit, die Patienten und Patientinnen zu besuchen. Je nach Tagesstimmung spielte sie ihnen einen Schabernack oder heiterte die Kranken irgendwie auf, indem sie mit der Spitze ihre Finger kleine Lichtreflexe erzeugte, die keiner sich erklären konnte.
An diesem Vormittage nun, als sie am Fenster des Menschen lag, der dort seit Wochen vor sich hindämmerte, feilte sie sich gerade ihre Fingernägel. Sie wollte nachher ein bisschen Lichtzauber machen und da mussten die Fingernägel immer kurz sein.
Die Sonne schien herein und plötzlich wurde sie von einer Lichtreflektion geblendet. Als sie aufschaute, sah sie eine Träne im Augenwinkel des Menschen schimmern. Just in dieser Träne spiegelte sich die hereinscheinende Sonne.
"Das ist es", sagte die Elfe und flog schnell zu dem Menschen. Sachte landete sie auf seinem Jochbein und hob behutsam die Träne in ihren kleinen Rucksack, der aus feinstem Spinnweb geschaffen war.
Die Träne schillerte durch den Rucksack hindurch und die Elfe flog eilends davon. Plötzlich war ihr auch klar, wo ihre Brüder und Schwestern geblieben waren. Denn nun zeigte sich im milchigvioletten Dezemberlicht eine Spur aus flirrendem Schneeflock, gemischt mit Sternenstaub.
Die Elfe flog mit beflügeltem Herzen immer in dieser Spur. Die Luft um sie herum wurde immer dünner, wurde geradezu elfisch und leicht und erhebend.
Bis sie sich langsam wieder verdichtete. Ah - hier war es also - sagte ihr Inneres Wissen. Hier wurde sie gebraucht.
Sie setzte zur Landung an, flog durch die dicker werdenden Luftschichten hindurch und als sich die Schleier lüfteten, sah sie dort unten einen riesigen Menschenauflauf.
Menschen jeglichen Alters und jeglicher Statur, Männer, Frauen und Kinder, Greise und ganz junge Menschen.
Alle standen sie in einer schier endlosen Schlange vor einer mächtigen alten Waage an. Die Waage machte ein gelassenes Gesicht - jedoch die Elfe konnte sie sofort durchschauen und sah wie erschöpft die Waage war und daß sie nur mit Mühe ihre Gesichtszüge beherrschen konnte.
Die Menschen trugen alle ein Behältnis mit sich. Die Elfe sah Krüge, Eimer, Tonschalen - ja manche Männer hatten gar ganze Fässer dabei. Und in den Behältern befand sich Wasser - alles Wasser dieses Landes war ausgeschöpft worden, um sich hier in tagelanger Arbeit in die eine Waagschale der Alten Waage zu ergießen.
Die Elfe zwinkerte der Alten Waage kurz zu und sendete ihr einen Blinkestrahl direkt in ihr linkes Auge. Die Waage dachte, sie müsse niesen - blickte auf und sah ein Wesen, das sie an irgendetwas erinnerte - vor langer langer Zeit. Der kurze Trost machte ihr diese Hochpräsidentiale Wiegeaktion leichter und sie setzte wieder ihr gelassenes Gesicht auf.
Nach einigen Tagen war die Wiegeaktion endlich beendet. Alle Klugheit von Innerland war in der einen Waagschale versammelt.
Der grün-weiße Präsidentinnentross, den wir ja schon aus dem Anfang der Geschichte kennen, tauchte wieder auf und verkündete die Ergebnisse mit lautem Trommelwirbel.
Wirklich interessieren mochte sich für dieses Ergebnis eigentlich niemand. Es gab zwar eine große Feier mit Pomp und Brimborium und alle begaben sich dorthin und machten artig Smalltalk. Jedoch waren alle - vor allem die Große Waage - bis in die Knochen erschöpft und froh, dass dies nun endlich vorbei war.
Als das Ergebnis verkündet worden war, fühlte die kleine Elfe wieder diesen Sog, den sie ja schon kannte. Sie wurde gezogen und zwar direkt zu der zweiten Waagschale hin, die leer war und ziemlich weit oben in luftigen Gefielden.
Schnell öffnete die Elfe ihren Rucksack und holte die Träne des Menschen heraus. Sie legte sie behutsam in die leere Waagschale, nicht ohne sie zum Abschied sachte zu küssen.
Was nun geschah, hatte keiner erwartet. Selbst die Elfe nicht:
Mit einem lauten Knarren bewegten sich die arthritischen Gelenke der Alten Waage. Die obere Waagschale senkte sich allmählich nach unten und nach einigem Hin- und Herpendeln kamen beide Waagschalen genau auf gleicher Höhe zu stehen.
Die Menschen sprachen von einem Wunder.
In dem Krankenhaus aus dem die Elfe gekommen war, erwachte genau in diesem Moment der Mensch aus seinem Dämmerschlaf, rieb sich die Augen und verlangte - das erste Mal seit Wochen - nach einer Tasse Tee. Einige Tage später konnte er nach Hause gehen. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 27. Januar 2010 um 21:42 Uhr |
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Frauengesundheit - Frauenleben -
Erfahrung, Wissen, Praxis
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Mittwoch, den 06. Januar 2010 um 18:11 Uhr |
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Eine kleine Einführung in Tai Chi
Da ich selber seit sechs Jahren Tai Chi übe, (man kann es nicht auslernen), möchte ich nur kurz darauf hinweisen, daß es sehr viele verschiedene Tai Chi Formen gibt. Das ist besonders wichtig für die Menschen, die mit Tai Chi anfangen und es später woanders weiter machen wollen. In den verschiedenen Tai Chi Formen können auch sehr unterschiedliche Bewegungen ausgeführt werden. Also bei einem Wechsel des Lehrer unbedingt darauf achten, daß der gleiche Stil beibehalten wird. Es sei denn, Ihr seid offen für einen neuen Stil und habt kein Problem damit. Anfänger kann das aber ziemlich verwirren.
Sehr verbreitet ist bei uns in Deutschland die kurze Peking Form mit 24 folgen, die dann verbunden werden. Ich kenne dann noch die WU Form und den langen Yang Stil (86 Folgen, Tai Chi Chuan). Wobei ich den Yang Stil praktiziere, der in drei Teile unterteilt ist. Den Teil Erde, den Teil Himmel und den Teil Mensch (Himmel und Erde). Die Dauer des Fließens ca. 30 - 45 Minuten. Es gibt aber noch viele andere Stile. Den Stil auf der Shaolin Tempel Seite, den Tai Chi Chen, kenne ich nicht. Dieser traditionelle Stil ist aber auf den großen Meister Ch'ch Ch'ang Hsing (1771-1853) zurückzuführen. Tai Chi Chuan (Yang Stil) hat sich von diesem Meister abgezweigt und wurde von Yang Lu-Ch'an (1799-1872) weiterentwickelt. Dieser gab seinen Stil weiter an Yang Pan-Hou (1837-1892), hier entwickelte sich der WU Stil und an Yang Chien-Hou (1839-1917), hier enwickelte sich der traditionelle Yang Stil.
Also, die verschiedenen Stile kommen von unterschiedlichen Meistern und Meisterschülern, und es ist ein sehr komplexes Gefüge. Viele stellen sich dann wahrscheinlich die Frage, auf was muß ich achten wenn ich mich für eine Form entscheiden will? Das ist nicht einfach, weil jeder individuelle Vorlieben hat. Es liegt auch nicht in meinem Ermessen, die verschiedenen Stile zu beurteilen. Das Beste wird sein, sich die verschiedenen Stile anzuschauen und dann für sich zu entscheiden was einem liegt.
Aus meinem Erfahrungsschatz und dem meiner Tai Chi Lehrer weiß ich, daß im Yang Stil viel Energiearbeit (Qi) abläuft und es viele Vertiefungsformen gibt, die Bewegungen laufen gleichmäßig und sehr ausladend aus. In der Peking Form (verkürzter Yang Stil) steht die Energiearbeit nicht so im Vordergrund und das viele Wiederholungen aus dem langen Yang Stil herausgenommen wurden, um die Bewegungen elemtarer und klarer aufeinander aufzubauen. Der Wu Stil ist im Gegensatz zu Yang Stil runder und schneller.
Es gibt ganz viel Literatur dazu. Bezüglich des Yang Stils kann ich das Buch; Das Innere Tai Chi Chuan von Frieder Anders empfehlen oder folgende Seiten:
http://www.tai-chi-qigong.org/htaichi.htm
Hintergrundinfos zu den anderen Tai Chi Stilen sind hier zu finden:
http://www.innere-kraft-64.de/tai_chi_chuan.htm
Viel Freude beim Informieren und dann beim Tai Chi lernen wünscht Spiritlady
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 07. Januar 2010 um 14:29 Uhr |
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Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 18:29 Uhr |
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Weihnachtengeschichten des Löwenrudels
Es ist wieder Weihnachtszeit und damit auch die Zeit des Erzählens. Die Löwenkinder sitzen schon bei Leonie und wollen eine Geschichte hören.
Leonie fragt die Kleinen, kennt ihr denn alle die Geschichte wie das Weihnachtsfest zu uns Löwen kam? Allgemeines Nicken und ein Fragen in den Gesichtern der Löwenkinder.
Heute werde ich Euch erzählen wie viele Menschen inzwischen das schöne Fest feiern:
Es beginnt lange vor der Weihnachtszeit. In den Geschäften der Menschen gibt es schon viele Leckereien und die Geschenke zu kaufen. Sie hetzen und jagen, finden keine Zeit mehr für sich. Sie sagen sich, es soll doch alles schön werden an dem Abend des Festes.
In den Städten gibt es viele geschmückte Straßen und Lichter, aber ein sehr großer Teil der Menschen sieht sie nicht. In ihren Gedanken ist nur, was muss ich noch kaufen, habe ich auch niemanden vergessen, was gibt es zu Essen, wen lade ich ein oder auch nicht. Das ist es, was sie rennen läßt. Sie jagen einer Beute nach, die keine ist. Es ist traurig, dass auch viele Kinder nicht mehr wissen, was das Weihnachtsfest eigentlich bedeutet.
Die Zeit vor dem Weihnachtsfest soll alle Lebewesen auf dieser Welt dazu bringen nachzudenken. Über ihr Leben, was sie der Erde nehmen und schenken, wie sie miteinander umgehen können. Sie danken der Erde dass sie sie ernährt und sie auf sich leben lässt.
In der letzten Zeit gibt es wieder mehr Menschen die das Fest wieder so feiern wollen, wie es bei den Löwen schon seit langer Zeit Tradition ist. Wir haben auch gutes Essen und Geschenke, aber das Wichtigste Geschenk für alle ist Frieden und das Glück in einer guten Gemeinschaft zu leben.
Der Löwenjunge Feli, meinte ganz entschieden, dann bringen wir den Menschen bei, wie sie wieder richtig das Weihnachtsfest feiern können. Dann ganz nachdenklich, werden sie uns auch verstehen. Die Löwenkinder haben alle Vorschläge wie das denn gehen kann, und Leonie freut sich mit den kleinen schlauen Löwen.
LaLeona |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 20:53 Uhr |
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Umgang mit Sterben und Tod -
Umgang mit Sterben und Tod
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Sonntag, den 17. Mai 2009 um 21:30 Uhr |
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Wir Schwarzmondfrauen sind traurig, dass unsere Userin "Kleiner Fuchs" uns verlassen hat. Wir werden uns an sie mit großer Achtsamkeit erinnern - als eine feinfühlige und stille Frau, deren sanfte Anwesenheit uns stets begleitet hat. Es ist nicht der Tod der ein Leben beendet,
es ist das Vergessen das ein Leben beendet.
Die Erinnerung an einen Menschen besiegt den Tod,
der Kreis des Lebens endet nie.
Wir wünschen Dir eine sanfte Reise Kleiner Fuchs!
Wer Schmetterlinge lachen hört
Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken, der wird im Mondschein ungestört von Furcht, die Nacht entdecken.
Der wird zur Pflanze, wenn er will, zum Tier, zum Narr, zum Weisen, und kann in einer Stunde durchs ganze Weltall reisen.
Er weiß, dass er nichts weiß, wie alle andern auch nichts wissen, nur weiß er was die anderen und er noch lernen müssen.
Wer in sich fremde Ufer spürt, und Mut hat sich zu recken, der wird allmählich ungestört, von Furcht sich selbst entdecken.
Abwärts zu den Gipfeln seiner selbst blickt er hinauf, den Kampf mit seiner Unterwelt, nimmt er gelassen auf. Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß wie Wolken schmecken, der wird im Mondschein, ungestört von Furcht, die Nacht entdecken.
Der mit sich selbst in Frieden lebt, der wird genauso sterben, und ist selbst dann lebendiger, als alle seine Erben.
(Novalis) |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 18. Mai 2009 um 07:29 Uhr |
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